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15.11.2018

Steuerentlastung voraus: Für Pendler mit Jobticket und Dienstwagenfahrer im E-Auto oder im Hybrid

Bald könnte das steuerfreie Jobticket in trockenen Tüchern sein. Dann, wenn der Bundesrat zustimmt. Der Finanzausschuss des Bundestages hat dieser Steuerentlastung für Pendler bereits zugestimmt. Auch alternativ motorisierte Dienstwagen sollen steuerlich gefördert werden.

Bislang müssen Jobtickets versteuert werden - entweder vom Arbeitgeber pauschal oder als geldwerter Vorteil vom Arbeitnehmer direkt. Die Attraktivität der Jobtickets wird durch diese steuerliche Regelung vermindert. Darüber waren sich die Bundesländer Baden-Württemberg und Hessen einig.

Diese Bundesländer starteten daher die Initiative zur Steuerentlastung für Pendler. Ziel ist, ein attraktives Jobticket mit positiven Effekten. Denn neben den finanziellen Vorteilen profitiert die Umwelt, wenn Pendler verstärkt den ÖPNV nutzen, werden doch dadurch Abgase, Staus und verkehrsbedingter Lärm in den Innenstädten vermieden, heißt es im Online-Journal Zughalt.

Nicht nur das Jobticket soll künftig von Steuern freigestellt werden, auch Dienstfahrräder und Elektro- oder Hybrid-Dienstwagen sollen steuerlich gezielt unterstützt werden. Die WirtschaftsWoche teilt mit, dass bei der Besteuerung solcher Dienstwagen statt 1 Prozent des Bruttolistenpreises "nur noch 0,5 Prozent angesetzt werden" sollen. Voraussetzung ist, die Fahrzeuge werden zwischen 2019 und 2021 angeschafft.

Dieser Beitrag wurde erstellt von Beate Henes-Karnahl.

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