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17.03.2017

3D-Technologien wird der Durchbruch im Büro am ehesten zugetraut

Der technologische Fortschritt ist auch und gerade in der Arbeitswelt nicht aufzuhalten - und er wird sich in schnellem Tempo fortsetzen. Das zeigt eine Umfrage von Bitkom Research im Auftrag des Personaldienstleisters Etengo. So rechnen beispielsweise 73 Prozent der 303 befragten Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern, dass der 3D-Druck bis 2030 im Arbeitsalltag verbreitet sein wird.

59 Prozent sind überzeugt, dass sich Datenbrillen auf breiter Basis durchsetzen werden. 48 Prozent gehen zudem davon aus, dass Drohnen in den kommenden 15 Jahren von vielen großen Unternehmen genutzt werden. Servicerobotern, die Dienstleistungen ausführen, und digitalen Counterparts wie intelligenten Klonen oder virtuellen Avataren trauten dagegen nur 23 beziehungsweise 13 Prozent den Durchbruch im Büro zu.

Der klassische Büro-Computer könnte dagegen künftig ausgedient haben. 69 Prozent der IT-Vorstände, CIOs oder Abteilungsleiter IT, die an der Befragung teilnahmen, geben Desktop-PC und Notebook maximal noch 30 Jahre. Sie glauben, dass die Geräte von innovativen Technologien ersetzt werden, "zum Beispiel durch Tablets oder Smartphones mit Projektionsfunktion oder reiner Sprachsteuerung". 31 Prozent gehen davon aus, dass herkömmliche Arbeitsrechner auch dann noch nicht ersetzt sein werden.

Mit der wachsenden Verbreitung neuer Technologien steigt auch die Nachfrage an IT-Freiberuflern, so ein weiteres Ergebnis der Umfrage. 45 Prozent der befragten Unternehmen gaben an, dass der entsprechende Bedarf zunehmen werde. Etwas mehr (47 Prozent) erwarten, dass die Nachfrage konstant bleibt. Derzeit ist der Einsatz von IT-Freiberuflern für fast drei Viertel der Unternehmen von großer Bedeutung.

Dieser Beitrag wurde erstellt von David Schahinian.

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