Das Informationssystem Rehadat bietet seit Jahren Handreichungen zur beruflichen Teilhabe von Menschen mit Behinderung. Nun geht man dort mit einem neuen Publikationsformat an die Fachöffentlichkeit. Die erste Ausgabe widmet sich dem Thema Inklusionsvereinbarung.

Wer Informationen rund um die berufliche Teilhabe und Inklusion von Menschen mit Behinderungen sucht, stößt schnell auf Rehadat. In diesem System werden die Informationen in Portalen, in Apps, aber auch in Seminaren und etlichen Publikationen gebündelt. Die Reihe der Publikationen wird ab sofort ergänzt um das neue Format Rehadat-kompakt.

Die neue Serie wird den Angaben zufolge viermal im Jahr komprimiertes Wissen rund um die berufliche Teilhabe auf maximal zwei Seiten veröffentlichen. Die erste Ausgabe startet mit dem Thema „Inklusionsvereinbarung“.

Kurz und knapp wird erklärt, was Inklusionsvereinbarungen (IV) sind, warum es sich lohnt, solche abzuschließen und welche Schritte erforderlich sind, bis eine solche Vereinbarung zum Abschluss gebracht werden kann. Außerdem werden Hinweise gegeben, welche Punkte in einer guten Inklusionsvereinbarung enthalten sein sollten. Dazu kann auch eine App genutzt werden, in sich ein Themengerüst für eine individuelle IV erstellen lässt.

Zielgruppe dieser ersten Kompakt-Ausgabe sind die Interessenvertretungen für Menschen mit Schwerbehinderungen genauso wie die Arbeitgeber.

Rehadat ist ein Projekt des Instituts der deutschen Wirtschaft und wird vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales gefördert. Ein Beirat aus insgesamt dreizehn Organisation begleitet die Arbeit des Informationssystems.

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