Kündigungsschutz - ordentliche Kündigung

 Information 

1. Allgemeines

Der Gesetzgeber verlangt von Arbeitgebern in § 1 KSchG, dass ihre Kündigungen sozial gerechtfertigt sind. Die Beendigung des Arbeitsverhältnisses muss betriebs-, personen- oder verhaltensbedingt sein. Das KSchG greift allerdings nur bei ordentlichen Kündigungen. Bei ihnen muss der Arbeitgeber eine arbeitsvertragliche, tarifvertragliche oder gesetzlicheKündigungsfrist einhalten.

Praxistipp:

Es gibt Fälle, in denen wird gleich aus mehreren Gründen gekündigt - zudem ordentlich, außerordentlich oder außerordentlich mit einer gleichzeitig hilfsweise erklärten ordentlichen Kündigung. Jede Kündigung wird nach ihren eigenen Maßstäben beurteilt. Es gibt keine "Kündigung light", die einfach an die Stelle einer unwirksamen gesetzt werden kann. Die Wirksamkeitsvoraussetzungen einer Kündigung sind in jedem Fall getrennt zu prüfen.

Für eine außerordentliche Kündigung braucht


Weiterlesen mit BetriebsratsPraxis24+

Bitte loggen Sie sich in Ihr Nutzerkonto ein, um auf alle Inhalte des Wissenspools zuzugreifen.

BetriebsratsPraxis24+ ist Ihre Adresse für erfolgreiche Mitbestimmung. Bleiben Sie auf Augenhöhe mit dem Arbeitgeber und profitieren Sie von praxisnahem Fachwissen.

  • Über 4.000 Expertenbeiträge zu allen wichtigen Themen der Betriebsratsarbeit
  • Arbeitnehmerorientierter BetrVG-Kommentar auf dem neuesten Stand
  • Über 300 Arbeitshilfen: Checklisten, Mustertexte etc.
  • Fortlaufend aktualisierte Gesetze und Urteile im Wortlaut

Sie sind bereits Abonnent?

Sie möchten BetriebsratsPraxis24+ ausprobieren?