Auszubildende - Ausbildungsende

 Information 

1. Allgemeines

Der Berufsausbildungsvertrag ist ein befristeter Vertrag. Die zeitlichen Eckpunkte dieses Vertrags - Beginn und Ende der Ausbildung - sind in der Regel durch die anzuwendende Ausbildungsordnung vorgegeben. Das Berufsausbildungsverhältnis wird in der Regel für die Dauer von zwei oder drei Jahren eingegangen. Es endet durch Aufhebung, Bestehen der Abschlussprüfung, Kündigung, Tod des Auszubildenden oder eben einfach durch Zeitablauf. Für das automatische Ende sieht das BBiG in § 21 einige besondere Regeln vor.

Praxistipp:

Auszubildende möchten natürlich gerne im Anschluss an ihre Ausbildung vom Ausbildungsbetrieb übernommen und weiter beschäftigt werden. Sie haben darauf jedoch keinen allgemeinen Rechtsanspruch. § 78a BetrVG sieht unter bestimmten Umständen nur einen Weiterbeschäftigungsanspruch für Mitglieder der Jugend- und Auszubildendenvertretung vor. Es existieren auch Tarifverträge, die den Ausbilder zur Übernahme von Auszubildenden verpflichten. Ansonsten gibt


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