Alkohol im Betrieb - Abmahnung und Kündigung

 Information 

1. Einführung

Der Mensch ist von Natur aus fürSuchtmacheranfällig. Die Neigung zu Alkohol ist nur eine Ausprägung dieser Eigenschaft. Das Ergebnis von Alkoholkonsum erleben Arbeitgeber und Personaler nahezu täglich. Der eine mehr, der andere weniger. Während ein Mitarbeiter als Spiegeltrinker ohne Ausfallerscheinigungen täglich seine über die Arbeitsstunden verteilte Dosis braucht und unauffällig seine Arbeit macht, lassen andere Arbeitnehmer alkoholisiert ihren Frust an Kollegen, Vorgesetzten und Inventar raus und stören den Betriebsfrieden. Das kann man ändern. Der wirklich Alkoholkranke hat es schwer, seine Abhängigkeit in den Griff zu bekommen. Da muss man als Arbeitgeber/Personaler sauber zwischen personen- und verhaltensbedingten Anlässen für beabsichtige Maßnahmen unterscheiden (s. dazu unten Gliederungspunkt 2.).

Praxistipp:

Menschen haben viele Süchte - z.B. Drogen, Essen, Glücksspiel, Kaufen, Sex. Für jedes Suchtverhalten ein


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